Vorsicht bei freiverkäuflichen Schlankheitspräparaten

von Thomas Anthes

Das Internet ist voll davon, auch Discounter und Drogeriemärkte haben sie oft im Angebot: Schlankheitspillen und Abnehmtropfen erfreuen sich großer Beliebtheit. Gesundheits-Experten zufolge ist nicht alles unbedenklich, was frei verkäuflich ist – im schlimmsten Fall bleibt der Käufer wegen einer fehlenden oder unvollständigen Zutatenliste im Unklaren, welche möglicherweise gefährlichen Stoffe im vermeintlichen Wundermittel enthalten sind. Beratung ist daher wichtig.

Wirksamkeit nicht nachgewiesen

Experten raten sogar ganz dazu, von freiverkäuflichen Schlankheitsmitteln die Finger zu lassen. Präparate, die angeblich die Fettverbrennung anregen, oder Füllmittel, die im Magen-Darm-Trakt aufquellen und für Sättigung sorgen sollen – bei vielen dieser und anderer Mittel ist die Wirksamkeit nicht nachgewiesen. Hinzu kommt: Im Internet vertriebene Abnehmmittel kommen möglicherweise aus anderen Ländern, in denen andere Deklarationspflichten für Inhaltsstoffe gelten und auch die Unbedenklichkeit bestimmter Stoffe anders bewertet wird.

Apotheken beraten seriös

Solche Mittel unterliegen keiner Kontrolle und können in Deutschland nicht mehr erlaubte Appetitzügler enthalten, die auf der Packung nicht genannt werden. In der Apotheke gibt es fachkundigen Rat, welche Präparate sich einsetzen lassen und welche Neben- und Wechselwirkungen gegebenenfalls bestehen – nicht unwichtig, wenn man bereits Medikamente einnimmt oder Unverträglichkeiten oder Allergien bestehen.

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